Frühstück

Rhabarber-Apfel Marmelade {die eigentlich keine ist}

Alle Jahre wieder gibt´s bei mir in der Rhabarbersaison neben zB der Rhabarber-Apfel Baisertorte (–> findet ihr alles unter der Rubrik „Mein Kochbuch“) Marmelade. Und da sich der Apfel mit dem Rhabarber so gut verträgt, kommt auch ein wenig davon dazu  🙂 Der hebt nämlich die Säure auf. Kennt ihr nicht, Rhabarbermarmelade? Solltet ihr spätestens jetzt mal ausprobieren. Statt der ewigen Erdbeermarmelade zum Frühstück gibt´s mal was anderes.  😎

 

Ihr braucht auch gar nicht viel dafür:

Zutaten: (Zeitaufwand: ca. 15 Minuten)

für ca. 4 Gläser (à 250ml)

ca. 800 g Rhabarber ( geschälte Menge)
ca. 200 g Äpfel (geschälte Menge)
1 Pkg  (500 g)Gelierzucker 2:1

eventuell Zitronensaft

Wie bereits in der Zutatenliste erwähnt, schält und schneidet ihr zunächst die Früchte in etwa gleich große Stücke. Alles in einen großen Top geben und zusammen mit dem Gelierzucker und je nach eurem Geschmack mit Zitronensaft für ca. 5 Minuten aufkochen lassen. Pürieren und in sterile Gläser abfüllen – sofort verschließen.

 

Habt ihr euch in der Beitragsüberschrift nicht gefragt was ich damit meine? Hier kommt die Erklärung: Anlässlich dieses Beitrags habe ich  gegoogelt was eigentlich der Unterschied zwischen Konfitüre und Marmelade ist… Hmm… es darf nämlich nur die eingekochte Version aus Zitrusfrüchten (zB Orange) Marmelade genannt werden. Also ich weiß nur, dass man in Österreich zu allen eingekochten Varianten MARMELADE sagt  😉 also bleib ich auch bei diesem Wortlaut.

Es gibt dann auch noch Gelees (das versteh ich ja noch  😉 ), Chutneys (jep, hab ich auch eins auf Lager) und alles andere eingekochte sind Fruchtaufstriche… Na da soll sich einer zurechtfinden im großen Einmaleins der Marmeladen…  😎 Was ich beim Marmelade Einkochen immer empfehle: die Gelierprobe. Anschließend, im abgekühlten Zustand, mit einer Serviette am Deckel dekorativ verpacken und verschenken – damit hat jeder eine Freude  🙂 ich mach das zumindest gerne. Auch als kleine „Gastgeschenke“ bei Hochzeiten, Geburtstag oder Taufe gut geeignet, dann in kleinere Gläser füllen.

– Katrin ♥

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