Köstlichkeiten,  Kuchen und Torten

Schwarzwälder Crêpe-Torte

Hallo und <3-lich Willkommen auf meinem neuen Blog. Ich habe jetzt meine eigene Domain und es fühlt sich sehr gut an 😉
Ja und wie ihr bestimmt gemerkt habt, hat sich auch der Name und das Logo geändert. Kurz zu meinem Namen: Ich mag Cakes viel viel lieber und backe sie auch öfters, als den Vorgänger, die Cookies. Und ein neues, schöneres Logo musste dann einfach her. Meine Lieblingsfarbe ist übrigens grün, falls es euch noch nicht aufgefallen ist.

Das da rechts drüben, im kleinen Bild, bin  übrigens ich, Katrin. Also Hallo nochmal. Ich hoffe, ich kann den einen oder anderen Leser/Bäcker/Anfänger mit meinen Einträgen etwas helfen oder inspirieren. Nehmt mir den einen oder anderen Fehler bezüglich meines Blogs nicht so krumm, bin immer noch blutjunger Blog-Anfänger.

Grundsätzlich hat sich aber nichts mehr verändert, es ist nach wie vor ein Backblog, der eventuell mit ein paar Dekoideen aufgefrischt wird. Ich möchte auch, genauso wie auf meinem alten Blog einmal pro Monat „nachgemachte“, also „kopierte“ Backwerke von euch da draußen nachbacken, da ich auch sehr gerne andere Sachen ausprobiere und ihr ja so kreativ seid mit euren ganzem Süßkram.

Nun zu meinem ersten Beitrag. (Ja ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, dass ich meine alten Beiträge nicht mitnehme – meine Favourites werde ich aber nochmals für euch backen und neu fotografieren) 😉

Ich habe eine  Schwarzwälder Crêpe-Torte für euch gebacken. (Jaaa, der schöne, kreative Name ist mir selbst eingefallen) 🙂
Diese Torte ist eine zuckerfreie (Nutella zählt nicht), „nobake“ Torte, die gerne auch schon einen Tag vor dem Verzehr in den Kühlschrank wandern darf. Achja, was noch neu ist: Alle Rezepte könnt ihr ganz einfach unter dem Beitrag mit dem „Print friendly“-Button ausdrucken… Poah was ich (oder besser wordpress) so alles als Computer-Null geschafft habe, macht mich ja ziemlich stolz 😉
Nun aber endlich das Rezept:

Zutaten:
(Zeitaufwand gesamt: 3 1/2 h mit Kühlzeit)

für die Palatschinken (ca. 15-20 Stück)
5 Eier
1/2 Milch
10 dag Mehl
Salz
(alles ca. – Angaben – Palatschinken mach ich immer mit Gefühl)

für die Creme

450 ml Schlagobers
1 Pkg. Sahnesteif
3 EL Nutella

für das Kirschkompott

1 Glas Sauerkirschen
1 Pkg. Vanillepudding

außerdem

Kakaopulver

Zuerst werden die ganzen Zutaten zu einem Palatschinkenteig verarbeitet und anschließend die einzelnen Palatschinken in einer Pfanne mit wenig Fett herausgebacken. Ihr könnt sie anschließend ruhig übereinanderstapeln, man bekommt sie alle wieder gut ab. Außerdem trocknen die Palatschinken durch das Stapeln auch nicht aus.

 

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Dann die Füllungen vorbereiten. Für das Kompott, die Kirschen abtropfen lassen; die Flüssigkeit auffangen. Eine Teil des Kirschsaftes mit dem ganzen Vanillepudding verrühren und in einem Kochtopf zusammen mit den Kirschen und noch ein wenig Kirschsaft (je nach Belieben, ich habe ca. 2/3 für die Torte verwendet) aufkochen lassen. Gut umrühren, bevor etwas anbrennt. Abkühlen lassen.

Für die Nutella-Schlagsahne einfach alles miteinander aufschlagen. Kalt stellen.

 

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Mithilfe eines Tortenringes werden die Schichten jetzt übereinandergelegt und immer abwechselnd mit den zwei Schichten gefüllt.
Die restliche Creme zum Verzieren verwenden; mit Kakao bestreichen und wie vorhin schon erwähnt, gut durchkühlen lassen.

Fertig ist mein erstes Rezept für euch, dass ich wirklich sehr gelungen finde, oder was meint ihr? Über Feedback, Kommentare, Likes aber auch Kritik würde ich mich freuen bzw. zur Kenntnis nehmen 😉 Die Torte kann man durch das Ersetzen vom richtigen Mehl auch gut glutenfrei „backen“.

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Noch was für das Allgemeinwissen zum Schluss:

Warum heißen Pfannkuchen in Österreich eigentlich Palatschinken?

Der Name Palatschinke kommt ursprünglich aus dem Rumänischen und wurde dort abgeleitet vom lateinischen „Placenta“ für Kuchen und dann über das Ungarische (Palacsinta) in große Teile Mitteleuropas weiterentlehnt (Österreich, Tschechien, Slowenien, Kroatien etc.). Palatschinken sind dünner und feiner als der übliche Pfannkuchen und werden in Österreich, Ungarn und im Balkanraum sowohl herzhaft als auch süß gefüllt gegessen.
Quelle: ostarrichi

– Liebe Grüße,
Katrin <3

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