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Cranberry-Zwiebel-Chutney mit Knäckebrot

4. Januar 2017

Nochmals Prosit 2017! Dies ist mein erster Beitrag im neuen Jahr… ich hoffe ihr seit auch heuer wieder fleißig auf meinem Blog vertreten und ich kann euch mit einigen Posts inspirieren. Meine Beiträge mit Rezepten werden nach wie vor ca. wöchentlich erscheinen.

Heute gibt es was für die perfekte Jausenzeit im Winter! 😉 Vor allem sind beide Sachen, das Chutney sowie das Knäckebrot auch ideal für die Vorratskammer, das heißt ihr müsst nicht gleich alles aufessen bzw könnt es auch weiterschenken. Dies war übrigens das erste Chutney, dass ich je ausprobiert habe. Aber bestimmt nicht das Letzte, finde ich es jetzt total praktisch immer etwas in dieser süß-säuerlich-pikanten Form zuhause zu haben. Ich würde zum Cranberry-Zwiebel-Chutney eben das Knäckebrot, Camembert oder rotes Fleisch dazu empfehlen. Diese Varianten habe ich zumindest ausprobiert.

Das tolle Knäckebrot habe ich übrigens am Blog lieblingsmahl.com gefunden. Es ist ein sehr schnell gemachtes Brot, dass man eben auch mal länger genießen kann!  😎

Cranberry-Zwiebel-Chutney

Zutaten:
(Zeitaufwand: ca. 1 h)

ergibt ca. 4 Gläser à 250 ml

350 ml Rotwein
ca. 500 g brauner Zucker
350 ml Orangensaft
500 ml Rotweinessig
2 rote Zwiebel
300 g Cranberries
2 Zimststangen
1 Sternanis
Salz

Zuerst den Sirup herstellen, indem ihr den Rotwein mit dem Zucker einmal aufkochen sowie weitere 5 Minuten köcheln lasst. Derweil Zwiebel klein schneiden. Alle Zutaten in den Topf geben und für ca. 30-45 Minuten einkochen . Je nach Belieben könnt ihr mehr oder weniger Zucker hinzugeben. Noch heiß in saubere, sterile Schraub- oder Einmachgläser abfüllen.

Knäckebrot

für ein Blech

80 g Dinkelmehl
80 g kernige Haferflocken
80 g Mischung aus Kernen
(Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinenkerne)
25 g Sesam
25 g Leinsamen
1 große Prise Salz
1,5 Esslöffel Olivenöl
330 ml Wasser

Kernmischung grob hacken. Alles zusammenmischen. 10 Minuten quellen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170° C Ober-/Unterhitze 15 Minuten auf der mittleren Schiene auf einem Backpapier backen. Mit einem Pizzaroller oder einem scharfen Messer in Rechtecke schneiden. Weitere 45 Minuten backen.

Rezeptquelle: https://lieblingsmahl.com/2014/04/23/knuspriges-knackebrot-fur-eilige/

Und habt ihr jetzt Lust auf diese köstliche Kombination bekommen? Wie alle meine Rezepte, sind auch diese zwei gelingsicher und kinderleicht. Nebenbei erwähnt: Glutenfrei und vegan ist das Chutney auch noch! Das Chutney hat seinen Ursprung übrigens in Indien – wusste ich zuvor auch nicht, hätte eher an Amerika gedacht. So wie bei vielen Dingen… haben bestimmt die Amis erfunden  🙂 Wie immer würde ich mich über ein Kommentar, Like oder Sonstiges freuen… 🙂 Ich wünsche euch eine köstliche winterliche Jause mit Knäckebrot und Chutney! Bis nächste Woche mit einem neuen Beitrag…

– Katrin ♥

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6 Comments

  • Reply TheWhiteWatches 4. Januar 2017 at 8:56

    Hey du, dir auch ein schönes neues Jahr! Musste gerade schmunzeln weil mein Kopf bei dir was mit Kuchen erwartet hat und auf dem einen Bild der Käse aussieht wie ein Stück Käsekuchen. Und dann lese ich die Überschrift und denke: hä? nee, da stimmt was nicht 😀
    Aber hört sich sehr lecker an! Hab eine schöne Woche!

    • Reply katcreatescakes 7. Januar 2017 at 18:05

      Super 🙂 hoffe du hattest auch eine schöne Woche! 🙂 lg

  • Reply lieblingsmahl 4. Januar 2017 at 13:34

    Liebe Katrin,
    schön, dass dir das Knäckebrot-Rezept gefallen hat. Dein Chutney sieht sehr verlockend aus und macht auch direkt Lust zum Nachkochen. 🙂

    Liebe Grüße
    Herr und Frau Lieblingsmahl

  • Reply sigrid 7. Januar 2017 at 18:42

    Schmeckt super!!!!! Wann gibt es „Nachschub“? 😉

    • Reply katcreatescakes 9. Januar 2017 at 17:50

      🙂 für dich, immer….oder einfach selbst nachmachen?! Lg

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